Interview mit Roswitha Stark und Petra Neumayer über die Heilkraft von Symbolen

Roswitha Stark und Petra Neumayer

Roswitha Stark und Petra Neumayer

Heilbringende Schwingungen für Mensch und Natur

Nach Auffassung von Schwingungsexpertinnen Petra Neumayer und Roswitha Stark »gibt es unendlich viele
Möglichkeiten, Zeichen und Symbole heilbringend für Mensch, Tier und Pflanze, ja auch für die Erde und das gesamte Universum einzusetzen. Man muss nur Vertrauen haben – Vertrauen in sich selbst und die eigene Intuition, aber auch ein Urvertrauen in das Göttliche.« Im Gespräch geben die Autorinnen der Buchreihe »Medizin zum Aufmalen« und des Buchs »Heilen mit Symbolen« Einblick in die Heilarbeit mit Symbolen.

In »Heilen mit Symbolen« werden die 64 essenziellen Symbole der Informationsmedizin beschrieben. Woher stammen diese Symbole und was macht ihren besonderen Charakter aus?

Petra Neumayer: Wie auch in unserem Kartenset »Medizin zum Aufmalen«, sind die Symbole in drei Bereiche unterteilt: Strichcodes der Neuen Homöopathie, Symbole der Heiligen Geometrie und Symbole aus aller Welt. Die Symbole aus der Neuen Homöopathie – etwa einfache Striche, das Ypsilon oder die Sinuskurve – wurden in dieser Form von dem Wiener Elektrotechniker Erich Körbler begründet. Die Symbole aus der Heiligen Geometrie finden sich in der Blume des Lebens wieder, auch sie zählen zu den Ursymbolen der Menschheit. Wie auch die Symbole der dritten Gruppe: Diese Symbole tauchen auf der ganzen Welt, in vielen verschiedenen Kulturkreisen und Zeitepochen auf.

Welche Wirkungen lassen sich mit den Symbolkarten erzielen? Sind diese eher individuell verschieden oder gibt es so etwas wie eine »allgemeingültige« Bedeutung für die Anwendung?

Roswitha Stark: Wenn man auf energetischer Ebene mit Symbolkarten arbeitet, sind die Effekte eng an die jeweilige Fragestellung gekoppelt. Möchte man einfach nur hineinspüren, welche Energie der heutige Tag mit sich bringt? Oder sucht man ein Symbol, um seelische oder körperliche Schmerzen zu lindern? Je nachdem kann die Wirkung verschieden sein. Heilende Zeichen können beispielsweise energetische Blockaden auflösen und dadurch einen Impuls für die körpereigenen Regulationsmechanismen, die Selbstheilungskräfte setzen. Oder aber man nutzt sie als Schutzzeichen und zum Abschirmen von geopathischen Störzonen wie etwa das Jerusalemkreuz.

Was hat Sie bei der Auswahl der Symbole beeinflusst? Kennen Sie auch Symbole, die sich nicht zum eigenen Probieren eignen oder gar gefährlich sind?

Petra Neumayer: Bei der Auswahl der Symbole haben wir uns an die am häufigsten angewandten Symbole gehalten. Inzwischen gibt es sehr viele Menschen, die über spezielle Erfahrungen mit der Anwendung von Symbolen verfügen, etwa mit der Blume des Lebens. Natürlich erhebt das Kartenset keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Denn ständig empfangen Menschen in den letzten Jahren geistig auch ganz neue Symbole. Das Sinuszeichen ist ein Umkehrzeichen, das bedeutet, es kann Schwingungen, egal ob positive oder negative, umkehren. Bei der Anwendung dieses Zeichens sollte man in einem sensitiven Testverfahren kundig sein, um die genaue Anwendungsdauer austesten zu können.

Ein Symbol aus der Heiligen Geometrie: Die Blume des Lebens

Ein Symbol aus der Heiligen Geometrie: Die Blume des Lebens

Es heißt, dass Nachteile durch den Einsatz der Symbole praktisch nicht vorkommen, wenn man sie »ethisch korrekt« verwendet. Wie ist das zu verstehen und welcher Maßstab wird hier zugrunde gelegt?

Roswitha Stark: In jeder Art von therapeutischer Arbeit gilt grundsätzlich, dass man nur aktiv wird, wenn man gefragt wird. Wir ziehen keine Karten für die Belange anderer Menschen, wenn sie uns nicht darum gebeten haben. Eine solch ethisch korrekte Herangehensweise setzen wir einfach voraus. Ich gehe in meiner Heilpraxis sogar noch einen Schritt weiter. Ich frage bei jedem Patienten zunächst mit der Einhandrute ab: Darf ich? Kann ich? Soll ich? So kann es vorkommen, dass die Antwort auch einmal Nein lautet; dann empfehle ich möglicherweise meinen Patienten an einen Kollegen weiter. Ich finde das ethisch korrekt, denn es geht ausschließlich um das Wohl des Patienten.

Das Herausfinden des passenden Symbols geschieht mehr oder minder intuitiv. Woher weiß der Anwender, was das »richtige« Symbol für sein Anliegen ist?

Petra Neumayer: Natürlich muss man bei der energetischen Heilarbeit auch Vertrauen entwickeln. Vertrauen in sich selbst und seine eigene Intuition, aber auch ein Urvertrauen in das Göttliche. Es gibt keine Zufälle. Die Karte, die ich ziehe, ist die richtige. Wer in einem sensitiven Testverfahren kundig ist, kann natürlich mittels Einhandrute, Pendel,
kinesiologischem Test o.Ä. die passende Karte energetisch austesten.

Jedem der 64 Symbole wohnt eine »Seelenbotschaft« inne. Wie kommt es zu diesem Inhalt und wer ist der Absender dieser „Nachricht“?

Roswitha Stark: Wir sind ein Autorinnenteam, das sich gemeinsam darin übt, beim Schreiben auch Kanal zu sein. So beruhen viele Seelenbotschaften in diesem Buch nicht nur auf Recherchearbeit, sondern sind geistig empfangen worden. Der sensible Leser dieser Botschaften kann dies auch spüren, und so mögen nicht nur das Symbol, sondern auch die korrespondierenden Worte in der Seele Anklang finden und das Seelenlicht erhellen.

Was können Sie als Literatur oder Lehrmaterial empfehlen, um noch tiefer in die Welt der Symbole einzutreten?

Petra Neumayer: Wer therapeutisch mit Symbolen arbeiten möchte, findet im ersten Band von »Medizin zum Aufmalen« ein weites Feld für Wirkung und Anwendungsmöglichkeiten von Symbolen. Ob Meridiane ausgleichen, Schmerzen lindern oder feinstoffliche Arzneien mittels Symbolen und Wasserübertragung herstellen – es gibt unendlich viele Möglichkeiten, Zeichen und Symbole heilbringend für Mensch, Tier und Pflanze, ja auch für die Erde und das gesamte Universum einzusetzen.

Petra Neumayer ist freie Medizinjournalistin; zahlreiche Bücher über Alternativmedizin, Naturheilkunde und Nahrungsergänzungen sind von ihr veröffentlicht.
Zudem hält sie Seminare und Vorträge zur Neuen Homöopathie. Roswitha Stark ist Heilpraktikerin für Schwingungsmedizin, sensitive Resonanztherapien und energetische Heilweisen; zudem Kursleiterin für Informationsmedizin, Heilen mit Symbolen und Rutentechnik.

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Über Oliver Bartsch
Online-Journalist, Multimediaentwickler, Fachjournalist mit Schwerpunkt Psychologie, Komplementärmedizin, alternative Wohn- und Arbeitsformen, regenerative Energien, Klimawandel, Spiritualität. Gestalttherapeut

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