Petra Neumayer und Roswitha Stark: Heilen mit Symbolen

Petra Neumayer und Roswitha Stark

Petra Neumayer (r.) und Roswitha Stark

Heilen mit dem kollektiven Unbewussten

Die erfolgreiche Buchreihe »Medizin zum Aufmalen« der Heilpraktikerin Roswitha Stark und der Medizinjournalistin Petra Neumayer erhielt im Jahre 2010 Verstärkung durch ein passendes Symbolkartenset. Jetzt ist dazu ein Arbeitsbuch mit Erläuterungen und den »Seelenbotschaften« zu den 64 wichtigsten Heilzeichen erschienen.

Die Heilzeichen sind dabei analog zum Kartenset unterteilt in 18 Strichcodes der Neuen Homöopathie, 18 Symbole aus der Heiligen Geometrie und 28 Heilsymbole aus aller Welt.

Die Neue Homöopathie ist eine Heilmethode, die Ende der 1980er Jahre von Erich Körbler (1938-1994) entwickelt wurde. Der Wiener Elektrotechniker fand heraus, dass einfache Strichcodes, eine Sinuskurve oder das Ypsilon, wenn man es auf von Schmerzen betroffenen Körperstellen malt, Impulse für die Selbstheilung bereitstellen.

Die Symbole der Heiligen Geometrie gehen zurück auf Drunvalo Melchizedek. Der amerikanische Physiker sieht die Symbole der Heiligen Geometrie wie »Die Blume des Lebens«, das »Pentagramm« oder das »Pentagon« als Grundstein der Schöpfung, aus denen sich alle Kristalle, Metalle und das organische Leben aufbauen.

Die Symbole aus aller Welt wie das universelle »Om«, die keltische »Trigurtas« oder die keltische »Triskele« benutzen die Menschen in allen Kulturkreisen schon seit einigen hunderttausend Jahren. Sie dienten dem Jagd- oder Fruchtbarkeitszauber, religiösen Ritualen, wurden für Heilzwecke aufgemalt oder sollten böse Geister fernhalten. Der Schweizer Psychologe C. G. Jung nahm an, dass es sich bei Symbolen um Archetypen handelt, die allen Menschen gemeinsam sind. Die Archetypen – wie etwa Anima und Animus – gehören zum kollektiven Unbewussten und sprechen damit eine tiefere Schicht der Psyche an.

All diesen Symbolen gemeinsam ist, dass sie direkt mit dem Unbewussten des Menschen in Verbindung stehen und Hilfsmittel zur Aktivierung von freien Energien darstellen, die sich der Mensch – und auch das Tier – in allen möglichen Lebensbereichen nutzbar machen kann. Die Symbolenergien sind energetische Harmonisierungsmöglichkeiten von Dissonanzen im feinstofflichen Feld lebender Organismen, ähnlich wie Bachblüten, Heilsteine oder homöopathische Mittel.

Dabei ist die Anwendung der Symbole völlig ungefährlich und intuitiv, eine »Überdosierung« ist nicht möglich. Die praktische Arbeit setzt aber ein gewisses Maß an Eigenverantwortung voraus, denn die Symbole entfalten nur dann ihre volle Wirkung, wenn die Absicht mit dem eigenen Lebensplan im Einklang steht.

Zu jedem Symbol werden Hintergrundinformationen und eine »Seelenbotschaft« gegeben, sodass jeder Leser selbst erspüren kann, was ihm oder ihr das jeweilige Symbol in der betreffenden Angelegenheit mitteilen möchte. Dabei ist das Symbolkartenset nicht unbedingt notwendig, es reicht auch, wenn man an sein Anliegen denkt und eine Seite des Buches »blind« aufschlägt.

Petra Neumayer / Roswitha Stark:
Heilen mit Symbolen. Die 64 wichtigsten Heilzeichen,
Mankau Verlag
1. Aufl. Juni 2012, 167 Seiten, 9,95 €

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Über Oliver Bartsch
Online-Journalist, Multimediaentwickler, Fachjournalist mit Schwerpunkt Psychologie, Komplementärmedizin, alternative Wohn- und Arbeitsformen, regenerative Energien, Klimawandel, Spiritualität. Gestalttherapeut

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