Interview mit Christina Baumann und Roswitha Stark über neue Homöopathie

Christina Baumann &  Roswitha Stark

Christina Baumann & Roswitha Stark

Angewandte Neue Homöopathie

Wie entwickelt sich die Neue Homöopathie weiter? Warum stößt sie auf immer größeres Interesse? Welche Arbeitshilfen brauchen ihre Anwender? Mit dem „Praxisbuch Neue Homöopathie“ geben die beiden Autorinnen Christina Baumann und Roswitha Stark, die selbst seit vielen Jahren im Bereich ganzheitlich-energetischer Heilmethoden arbeiten, sowohl Laien wie auch Therapeuten wertvolle Praxisanleitungen an die Hand. Die einzigartige Sammlung von farbig gestalteten und großformatigen Schautafeln und Testlisten wird ergänzt durch verständliche Beschreibungen von Funktion und Einsatzmöglichkeiten der „Neuen Homöopathie“. Im Interview äußern sich die beiden Autorinnen zur Entstehung des Praxisbuchs und zu den Perspektiven dieser immer beliebter werdenden Heilmethode, die mit Symbolen und Strichcodes arbeitet.

Das „Praxisbuch Neue Homöopathie“ vermittelt aufgrund seiner Fülle an Informationen den Eindruck, dass hier umfangreiche medizinische Kenntnisse eingebracht wurden. Wie kann auch der Laie in Sachen Neue Homöopathie am besten damit umgehen bzw. sich orientieren?

Roswitha Stark: Ja, das sehen Sie ganz richtig. Diese Arbeitshilfen dienen der energetischen Arbeit an Körper, Seele und Geist, und diesbezüglich war es uns von Anfang an wichtig, dass auch die zugrundeliegenden medizinischen Erkenntnisse im ganzheitlichen Sinne „stimmig“ sind. So lag zum Beispiel auch Erich Körbler, dem Begründer der Methode der Neuen Homöopathie, am Herzen, dass ganz bestimmte Akupunkturpunkte mit den Strichcodes ausgeglichen werden und nicht irgendwelche. Es ist für uns selbstverständlich, dass diese Punkte auf ihre Wirksamkeit hin getestet sind. Was Sie in diesem Buch nicht finden werden, ist unverständliches Fachwissen, das sich hinter einer falsch verstandenen „Exklusivmedizin“ versteckt. Jeder kann sich durch die einfache Aufbereitung damit selbst und anderen Gutes tun!

Sie beide haben Ihren reichen Erfahrungsschatz aus jahrelanger Arbeit in das Praxisbuch einfließen lassen – sicher aber auch den zahlreicher Therapeuten-Kollegen. Tauschen Sie sich regelmäßig über die Fortschritte, die in der Neuen Homöopathie zweifelsohne gemacht werden, aus? Wie wird hier unter Fachleuten kommuniziert?

Christina Baumann: Wir haben den Vorteil, dass wir seit vielen Jahren mit Ärzten, Heilpraktikern und Energetikern in Kontakt und regem Austausch stehen und dadurch die Entwicklung speziell der Informationsmedizin, also der Heilmöglichkeiten mit Schwingungsfrequenzen, hautnah mitbekommen. Nicht zuletzt durch mein Ypsilon-Portal, das ich jetzt schon seit über zehn Jahren betreibe, sind die Anwender der Neuen Homöopathie untereinander gut vernetzt. Jeder kann sich bei uns informieren, welche Möglichkeiten die Methode bereithält, und auch Seminare und Ausbildungen werden hier angeboten.

 Ist für eine Testung zur Ursachenfindung von Beschwerden hauptsächlich die Einhandrute notwendig, oder benötigt man sinnvollerweise noch weiteres „Werkzeug“?

Roswitha Stark: Erich Körbler, der „Erfinder“ bzw. eigentlich „Wieder-Finder“ der Neuen Homöopathie – denn schon Ötzi, der Jahrtausende alte Mensch aus dem Eis, hatte zahlreiche Strichtätowierungen auf dem Körper –, bevorzugte als Testinstrument die Einhandrute, auch Tensor genannt. Die Einhandrute ist aber lediglich eines von mehreren möglichen Instrumenten, die die mikrofeinen Bewegungen innerhalb des Körpers in äußerlich sichtbare Bewegungen übersetzen können. Viele Menschen können aber auch gut mit dem Pendel umgehen oder haben den Muskeltest erlernt, deshalb ist dieses Arbeitsbuch bewusst nicht auf die Anwender eines Tensors begrenzt, sondern zum Beispiel auch Kinesiologen können es bestens einsetzen.

Akupunkturpunkte auf einen Blick

Akupunkturpunkte auf einen Blick

Wie findet man als Laie überhaupt am besten heraus, welche Rute für einen selbst die am besten geeignete ist?

Christina Baumann: Da können wir gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. Inzwischen existieren eine ganze Reihe verschiedener Modelle, insbesondere Ausführungen mit Längenverstellbarkeit und Wechselstäben. In Kursen zur Rutentechnik liegen meist mehrere Modelle aus. Dort kann man gut ausprobieren, welche Ruten einen intuitiv ansprechen, und diese dann auch in Ruhe ausprobieren. Die Menschen haben oft unterschiedlich starke Ausschläge, deshalb bieten wir auch Ruten mit unterschiedlichem Schwingungsverhalten an.

Wie erklären Sie sich, dass sich die „Neue Homöopathie“ gleichermaßen für psychische wie für physische Erkrankungen immer mehr bewährt, denn da gibt es ja nicht viele vergleichbare Methoden?

Roswitha Stark: Aus meinem Verständnis heraus gibt es gar nicht wirklich Unterschiede zwischen physisch, also körperlich, und psychisch. Ich sehe das konsequent ganzheitlich. Das heißt, dass der Körper das ausdrückt, was auf psychischer oder – eigentlich treffender – auf energetischer Ebene nicht mehr in Harmonie ist. Beispiele hierfür sind das Magengeschwür als Indikator für zu viel Stress oder der durch inneren Leistungsdruck bedingte hohe Blutdruck. Dann macht es auch keinen Sinn, nur symptomatisch zu arbeiten, also beispielsweise Blutdrucksenker einzunehmen. Akut kann man das schon mal machen, aber auf Dauer wird jeder merken, dass es – zumindest begleitend – seelisch-energetischer Ursachenarbeit bedarf. Und auch dafür sind diese Testcharts und der damit verbundene Einsatz von Symbolen unglaublich hilfreich.

Die „Neue Homöopathie“ wird sich sicher noch weiterentwickeln – was meinen Sie, wie wird ihre Zukunft aussehen?

Christina Baumann: Die Zukunft der „Neuen Homöopathie“ hat bereits begonnen, und es handelt sich dabei um eine sehr, sehr spannende Zukunft! Immer mehr Forscher aus der modernen, quantenphysikalisch orientierten Naturwissenschaft zeigen in eindrücklichen Bildern die Wirksamkeit der Informations- und Schwingungsmedizin. Menschen wie Masaru Emoto mit seinen wunderbaren Wasserkristallbildern belegen die positive Wirkung von Zeichen, Worten oder Klängen auf den Körper und damit auch auf die Psyche. Es gibt inzwischen Anwender der Neuen Homöopathie, die defekte Geräte erfolgreich mit Zeichen reparieren. Oder wenn ich sehe, welch verblüffende Ergebnisse wir mit der Heilung von Tieren erzielen, indem wir Zeichen und Symbole in den Stall hinein speichern oder auf Felder, um bessere Nahrung zu erhalten, dann rührt mich das schon sehr.

 Haben Sie schon eine Idee für ein neues Buch, in dem Sie weitere Facetten der „Neuen Homöopathie“ näher beleuchten?

Roswitha Stark: Oh ja, die Ideen gehen uns nicht aus und wir haben natürlich auch einige spannende Projekte in der Schublade, beispielsweise eines für Pflanzen und Nahrungsanbau. Den Titel dafür habe ich schon. Es heißt „Tomatenflüsterer“. Und auch von Christina weiß ich, dass einige Ideen auf ihre Realisierung warten, zum Beispiel zum Thema Rutenpraxis. Es bleibt jedenfalls sehr spannend.

Christina Baumann & Roswitha Stark: Praxisbuch Neue Homöopathie
20 bewährte Testlisten für den Einsatz in der Pendel-, Tensor- und Kinesiologie-Praxis
Mankau Verlag, 1. Aufl. Sept. 2013, 47 Seiten, 21,0 x 29,7 cm (hoch), spiralgebunden, stabil, farbige Schautafeln/Testlisten, 34,95 €

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Über Oliver Bartsch
Online-Journalist, Multimediaentwickler, Fachjournalist mit Schwerpunkt Psychologie, Komplementärmedizin, alternative Wohn- und Arbeitsformen, regenerative Energien, Klimawandel, Spiritualität. Gestalttherapeut

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