Interview mit Petra Neumayer und Roswitha Stark über neue Homöopathie

Petra Neumayer und Roswitha Stark

Petra Neumayer und Roswitha Stark

Medizin zum Aufmalen: Heilen mit der Neuen Homöopathie

„Die Entwicklung der Medizin ist in den letzten Jahrhunderten extrem schnell vorangeschritten. Mittlerweile öffnet sich das Bewusstsein der Menschen immer mehr den sanften alternativen Heilweisen. Und je tiefer und achtsamer das Bewusstsein, umso feinstofflicher werden die Methoden.“ Petra Neumayer, Dozentin der Neuen Homöopathie, und die Heilpraktikerin Roswitha Stark vermitteln in der Kompaktausgabe ihres Bestsellers „Medizin zum Aufmalen“ hilfreiches Wissen und zahlreiche praktische Anwendungstipps zum Heilen mit Zeichen und Symbolen nach Erich Körbler.

Wo haben Sie beide sich denn kennen gelernt, und wie ist es zu Ihrer äußerst produktiven Zusammenarbeit gekommen?

Roswitha Stark: Wir haben uns bei einer Jahresausbildung zur Neuen Homöopathie kennengelernt. Und wir haben sofort erkannt, welch immenses Potenzial diese Heilmethode bietet. Da lag es nahe, ein Buch darüber zu verfassen, um die Methode vielen Menschen vorstellen zu können. Und dank der großen Resonanz auf unseren ersten Band von „Medizin zum Aufmalen“ ist daraus eine richtige Serie entstanden, inklusive einem Symbole-Kartenset.

Wie und wann erfuhren Sie jeweils erstmalig von der „Neuen Homöopathie“?

Petra Neumayer: Bei mir war es der „Zufall“. Ich saß verzweifelt nachts zuhause und habe versucht, für bestimmte Schmerzen ein passendes Naturheilmittel oder Homöopathikum zu finden. Da nahm ich einen Tensor zur Hand und hoffte, damit das richtige Mittel zu finden. Allerdings hatte ich damals keine Ahnung, wie eine Einhandrute überhaupt funktioniert, und so haben mir ihre Ausschläge auch nicht weitergeholfen. Es ist wie mit einer Uhr: Wenn man das Uhrenlesen nicht gelernt hat, dann weiß man auch nicht, wie spät es ist, wenn der Zeiger irgendwohin deutet. Aber in diesem Moment war mir klar: Ich will einen Rutenkurs besuchen. Gesagt, getan. Und dieser Rutenkurs war „zufällig“ das Basisseminar der Jahresausbildung zur Neuen Homöopathie, für das ich mich dann sofort angemeldet habe.

Was begeisterte Sie zunächst besonders für die  Leistung des Wiener Elektrotechnikers Erich Körbler? War es in erster Linie die Heilmethode an sich oder ihre Vielfältigkeit der Anwendung?

Roswitha Stark: Beides! Besonders begeistert es mich auch heute noch, dass die Neue Homöopathie auf so vielfältigen Gebieten angewendet werden kann. In der Kinderheilkunde, in der Tierheilkunde, beim Familienstellen, beim Klären der Chakren und und und! Erwähnenswert ist auch, dass sich die Methode gut zum Kombinieren mit anderen Therapieverfahren eignet, auch begleitend zur schulmedizinischen Behandlung. Denn jede Eigeninitiative von Seiten des Patienten, jede Absicht zur Heilung bedeutet: Anregung der Selbstheilungskräfte!

Inwiefern konnten Sie Ihren Erfahrungsschatz in der Zusammenarbeit mit den vielen Menschen, die Sie um Rat baten, noch erweitern?

 Roswitha Stark: Ich wende die Neue Homöopathie seit vielen Jahren in meiner Naturheilpraxis an. Und jeder einzelne Patient erweitert meinen Erfahrungsschatz. Natürlich sind da noch die vielen Seminare und Workshops, die meine Kollegin Petra Neumayer und ich seit einigen Jahren anbieten. Wir haben inzwischen vielen Menschen den Umgang mit der Einhandrute gelehrt, darunter vielen Laien als effektive Selbsthilfemethode. Ich biete zudem Fach- und Jahresausbildungen an, sodass Therapeuten die Neue Homöopathie auch in ihren Praxen anbieten können.

Medizin zuum Aufmalen als Kompaktbuch

Medizin zum Aufmalen als Kompaktbuch

Zeigt die „Neue Homöopathie“ für die Zukunft Entwicklungspotenzial?

Petra Neumayer: Wie alles auf der Welt entwickelt sich auch die Neue Homöopathie weiter! Daher sind nach unserem ersten Buch weitere, speziellere Themenbände entstanden. Und je mehr Menschen „Medizin zum Aufmalen“ anwenden, umso größer wird der Erfahrungsschatz in der praktischen Anwendung der Methode. Aber auch die Kreativität der Anwender ist verantwortlich dafür, dass die Neue Homöopathie inzwischen auf so vielen Gebieten eingesetzt wird, wie zum Beispiel in der Landwirtschaft, beim Optiker, in der Suchtprävention etc.

 Können Sie allgemein eine starke Tendenz zur Rückbesinnung des Menschen auf „natürliche“ und „einfache“, jedoch nicht weniger wirksame Heilmethoden feststellen?

Petra Neumayer: Ja natürlich! Denn auch das Bewusstsein der Menschen auf unserem Planeten entwickelt sich weiter. Denken Sie mal an einen Bader im Mittelalter beim Zähneziehen und an unsere heutigen High-Tech-Zahnärzte. Dieser Vergleich macht deutlich, wie extrem schnell die Entwicklungen in der Medizin in nur ein paar Hundert Jahren vorangeschritten sind. Genauso ist es auch in der Alternativmedizin: Je mehr das Bewusstsein erblüht, umso feinstofflicher werden die Methoden.

Das Schöne an der „Neuen Homöopathie“ ist ja, dass sie für Mensch, Tier und Pflanze mit geringem Aufwand und überwiegend kostenfrei einsetzbar ist – unterstreicht das ihre Einmaligkeit?

 Roswitha Stark: Ja! Als Heilpraktikerin habe ich natürlich viele Ausbildungen gemacht und viele Therapiemethoden kennen gelernt. Die Neue Homöopathie ist eine unkomplizierte und zugleich effektive Methode – daher arbeite ich so gerne mit ihr.

Petra Neumayer / Roswitha Stark: Medizin zum Aufmalen
Heilen mit der Neuen Homöopathie,
Mankau Verlag, 1. Aufl. Sept. 2013, 7,95 Euro

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Über Oliver Bartsch
Online-Journalist, Multimediaentwickler, Fachjournalist mit Schwerpunkt Psychologie, Komplementärmedizin, alternative Wohn- und Arbeitsformen, regenerative Energien, Klimawandel, Spiritualität. Gestalttherapeut

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